Hier finden Sie Neuigkeiten rundum das Kinderhaus und den Verein.

Lesen Sie hier, was für
AKTIVITÄTEN wir unternehmen, um das Kinderhaus zu unterstützen.

Der Verein wird von vielen Seiten unterstützt. Selbstverständlich präsentiert sich der Verein aber auch selbst in Schulen und bei vielerlei Veranstaltungen. Lesen Sie hier, was in der PRESSE über den Verein und das Kinderhaus zu lesen ist.

Hier finden Sie die vergangenen RUNDBRIEFE, die Rosemarie Blattner an die Mitglieder unseres Vereins verschickt hat. Mit einem Klick auf den Link, können Sie direkt den Rundbrief lesen.

Danke für die Spendenbereitschaft

Kathrin Habedank mit der 100. selbstgenähten Mund-Nasenschutz-Maske; der Erlös kommt dem Projekt Kinderhaus Rosa Maria Honduras e.V. zugute.

In Zeiten von Corona hat sich in unserer Bevölkerung sehr deutlich die Solidarität und Nächstenliebe gezeigt. Wir freuen uns, dass unsere Arbeit in Honduras, gerade in dieser schweren Zeit, von so vielen großherzigen Menschen unterstützt wurde. Wir möchten uns auf diesem Wege bei allen bedanken, die uns durch ihre Spenden und das Nähen von Nasen-und Mundschutzmasken helfen und geholfen haben, die über 30-jährige segensreiche Arbeit von Rosemarie Blattner, im Kinderhaus und in den angeschlossenen Bildungseinrichtungen, fort führen zu können. Wir dürfen die notleidenden Kinder nicht ihrem Schicksal überlassen.

Es gibt keine belastbaren Zahlen über die Corona-Pandemie in Honduras, es finden auch kaum Tests statt. Es gibt viele Tote, die jedoch meist nicht als Infizierte wahrgenommen werden. Behandlungsmöglichkeiten gibt es kaum.

Die Schulen und der Kindergarten sind noch immer geschlossen.

Das Personal und die Kinder im Kinderhaus halten sich nun schon über 2 Monate im Innenhof und in den Räumen des Kinderhauses auf. Das Personal darf seit dieser Zeit nicht nach Hause. Es wird auf die strikte Einhaltung der Hygienevorschriften geachtet. Einen großen Teil der Spenden haben wir in Hygienemaßnahmen und Lebensmittel investiert.

Wassernot, Stromausfall und Hunger aufgrund der Arbeitslosigkeit machen der Bevölkerung sehr zu schaffen. Viele sind verzweifelt und haben keine Hoffnung mehr. Wir helfen wo wir können. Die stark eingeschränkten Kontaktmöglichkeiten machen die Hilfe außerhalb des Projekts sehr schwer. Dennoch gelingt es immer wieder in aussichtslosen Situationen zu helfen.

Wir stehen in täglichem Kontakt mit den Mitarbeiterinnen vor Ort um Ihnen Hoffnung, Zuversicht und Mut zu geben. Sie alle sind froh, dass wir noch keinen Corona-Fall hatten. 

Die Kinder und das Personal in Honduras danken allen Freunden und Freundinnen des Projekts. Sie wissen die Hilfe sehr zu schätzen und lassen Sie alle herzlich grüßen.

Danke sagen auch wir vom Verein Kinderhaus Rosa Maria Honduras. Unsere Hilfe ist nur möglich, weil es Menschen gibt, die durch ihre Spende und Mitarbeit, diese Hilfe ermöglichen. Danke für die Unterstützung, die wir immer wieder erfahren dürfen.

Herzliche Grüße

Erika B. Anderer                                         Kathrin Habedank

1. Vorsitzende                                             2. Vorsitzende

DIE CORONA-PANDEMIE IN HONDURAS

Unter der Corona-Pandemie leiden momentan besonders die armen Länder, zu denen auch Honduras zählt. Das macht uns die Arbeit vor Ort schwer. Die Versorgung der Kinder, muss dennoch gewährleistet werden.

Der Arzt und ehemalige Rektor der staatlichen Universität Juan Almendares bezeichnet Honduras als „das Land der Pandemien“ Es gebe eine Hunger- eine Wasser- eine Dengue, eine Korruptions- und die Corona-Pandemie:“ 

Steigende Infektionszahlen legen das Land lahm. Das öffentliche Gesundheitswesen funktioniert nicht und ist in einem katastrophalen Zustand, über 10 Betten in einem Raum, unzureichende und wenige sanitäre Anlagen, keine Medikamente, keine Desinfektionsmittel, und auch keine Beatmungsgeräte, Wasser- und Stromversorgung fallen tagelang aus. Die staatlichen Kliniken können die Menschen nicht aufnehmen.                   

Für die Kinder im Kinderhaus haben wir etwas Essen-Vorrat. Hauptsächlich Bohnen und Reis, da beides haltbar ist. Wir hoffen, dass es ausreicht.

Unsere Schulen und Kindergärten haben wir bereits vor über 4 Wochen geschlossen, als die Pandemie Mittelamerika noch nicht erreicht hatte. Das ist unser Glück.

Das Personal des Kinderhauses – insges. ca. 30 Personen – und auch die Lehrer erhalten während der Zeit des Arbeitsausfalls auf freiwilliger Basis von uns ca. 50 % des Gehalts, um zumindest eine Notversorgung der Familien zu gewährleisten.

Für die Schulen beschäftigen wir rund um die Uhr einen Wächter, der die Gebäude bewacht damit sie nicht geplündert werden.

Das Kinderhaus ist gut abgesichert. Die Kinder können im geschützten Innenhof spielen. 

Wir hoffen, dass wir das alles durchhalten. Wir haben z.Z. keine Einnahmen durch Aktionen, Vorträge und Veranstaltungen und sind deshalb umso mehr auf Spenden angewiesen.

Wir hoffen, dass sich eine Tür öffnet, damit wir auch weiterhin die Hilfe gewährleisen können, die seit 30 Jahren andauert, und durch diese angespannte Situation durchkommen.

Notleidenden Menschen müssen wir in dieser Zeit besonders helfen und dürfen sie nicht im Stich lassen.

Allen, die uns bisher geholfen haben, danken wir im Namen der Kinder sehr herzlich.

Erika B. Anderer                    Kathrin Habedank

Vorsitzende                            2. Vorsitzende

www.kinderhaus-honduras.de

Email: info@kinderhaus-honduras.de

Volksbank Karlsruhe eG

IBAN: DE39 6619 0000 0070 0430 09

BIC: GENODE61KA1

Masken für den guten Zweck

Seit der Maskenpflicht haben auch wir uns entschlossen Masken zu nähen und zu Gunsten des Kinderhauses Rosa Maria Honduras e.V. zu verkaufen. Die große Nachfrage hat uns in unserem Handeln bestärkt und dank einiger Stoff-und Gummibandspenden können auch weiterhin Masken genäht werden. Vielen Dank auch an die Käufer der Masken!

Unser besonderer Dank gilt jedoch Emma Vogel, 12 Jahre, aus Busenbach. Emma stellt ihre wunderschönen selbstgenähten Masken kostenlos zu Gunsten des Kinderhauses in Honduras zur Verfügung. Wenn sich Kinder und Jugendliche für notleidende Kinder in armen Ländern engagieren freuen wir uns ganz besonders.

Bertha-von-Suttner-Schule Ettlingen unterstützt das Kinderhaus Rosa Maria e.V.

Über die Spenden, die wir durch den Aufruf der Bertha-von-Suttner-Schule erhalten haben freuen wir uns sehr. Die Ettlinger Schule unterstützt das Kinderhaus in Honduras seit vielen Jahren. Die SMV und die Verbindungslehrerinnen, Melanie Krebs – sie kennt das Kinderhaus persönlich – und Julia Kreutzberger, engagieren sich in vorbildlicher Weise und sind dem Projekt sehr verbunden. So war es für sie selbstverständlich einen Aufruf, über die Schülerinnen und Schüler sowie das Lehrerkollegium, zu starten.

Herzlichen Dank an alle, die uns in dieser schwierigen Zeit unterstützen und dazu beitragen, die Not der Menschen zu lindern und Hoffnung zu geben!

Kathrin Habedank

2. Vorsitzende

www.kinderhaus-honduras.de

Email: info@kinderhaus-honduras.de

Tel.: 07243 / 61864

Volksbank Karlsruhe eG

IBAN: DE39 6619 0000 0070 0430 09

BIC: GENODE61KA1

Die Corona-Pandemie in Honduras

Unter der Corona-Pandemie leiden momentan besonders die armen Länder, zu denen auch Honduras zählt. Das macht uns die Arbeit vor Ort schwer. Die Versorgung der Kinder, muss dennoch gewährleistet werden.

Der Arzt und ehemalige Rektor der staatlichen Universität Juan Almendares bezeichnet Honduras als „das Land der Pandemien“ Es gebe eine Hunger- eine Wasser- eine Dengue, eine Korruptions- und die Corona-Pandemie:“ 

Steigende Infektionszahlen legen das Land lahm. Das öffentliche Gesundheitswesen funktioniert nicht und ist in einem katastrophalen Zustand, über 10 Betten in einem Raum, unzureichende und wenige sanitäre Anlagen, keine Medikamente, keine Desinfektionsmittel, und auch keine Beatmungsgeräte, Wasser- und Stromversorgung fallen tagelang aus. Die staatlichen Kliniken können die Menschen nicht aufnehmen.        

Für die Kinder im Kinderhaus haben wir etwas Essen-Vorrat. Hauptsächlich Bohnen und Reis, da beides haltbar ist. Wir hoffen, dass es ausreicht.

Unsere Schulen und Kindergärten haben wir bereits vor über 4 Wochen geschlossen, als die Pandemie Mittelamerika noch nicht erreicht hatte. Das ist unser Glück.

Das Personal des Kinderhauses – insges. ca. 30 Personen – und auch die Lehrer erhalten während der Zeit des Arbeitsausfalls auf freiwilliger Basis von uns ca. 50 % des Gehalts, um zumindest eine Notversorgung der Familien zu gewährleisten.

Für die Schulen beschäftigen wir rund um die Uhr einen Wächter, der die Gebäude bewacht damit sie nicht geplündert werden.

Das Kinderhaus ist gut abgesichert. Die Kinder können im geschützten Innenhof spielen. 

Wir hoffen, dass wir das alles durchhalten. Wir haben z.Z. keine Einnahmen durch Aktionen, Vorträge und Veranstaltungen und sind deshalb umso mehr auf Spenden angewiesen.

Wir hoffen, dass sich eine Tür öffnet, damit wir auch weiterhin die Hilfe gewährleisen können, die seit 30 Jahren andauert, und durch diese angespannte Situation durchkommen.

Notleidenden Menschen müssen wir in dieser Zeit besonders helfen und dürfen sie nicht im Stich lassen.

Allen, die uns bisher geholfen haben, danken wir im Namen der Kinder sehr herzlich.

Erika B. Anderer                    Kathrin Habedank

Vorsitzende                            2. Vorsitzende

www.kinderhaus-honduras.de

Email: info@kinderhaus-honduras.de

Volksbank Karlsruhe eG

IBAN: DE39 6619 0000 0070 0430 09

BIC: GENODE61KA1

Der Hilfsstrom ist versiegt

Projekte in der Dritten Welt gefährdet / Corona-Krise bringt Vereine in Not

Waldbronn. Nein, es ist eben „nicht nur“ ein Kuchenverkauf, bei dem man sich mit der Sonntagstorte eindecken kann; es ist nicht nur eine Infoveranstaltung, bei der man einiges über ein bestimmtes Land erfährt; es ist nicht nur ein Musikabend mit schönen Klängen. Dahinter steckt viel mehr: Durch sie sollen Gelder generiert werden, um damit (Hilfs-)Projekte in Ländern der Dritten Welt zu unterstützen. In Zeiten von Corona drohen solch wichtige soziale Rädchen schlichtweg stillzustehen. Alles fällt flach. Mit Vertreterinnen von drei Vereinen, im Grunde Hilfsorganisationen auf kommunaler Ebene, haben die BNN über die Folgen der Corona-Krise für die wohltätige Vereinsarbeit gesprochen: der Förderkreis Burkina Faso in Rheinstetten, die Freundschaftsbrücke Nicaragua in Ettlingen und das Kinderhaus Rosa Maria Honduras in Waldbronn. Sie stehen stellvertretend für etliche Vereine, deren Ziel sich über Hilfsaktionen definiert und die laufende Kosten zu decken haben. Ansonsten stockt die Hilfe oder sie bleibt ganz aus. 

Honduras Um die 8.000 Euro pro Monat benötigt laut Erika Anderer, Vorsitzende des Vereins Kinderhaus Rosa Maria Honduras, die Dauerhilfsaktion, um den Betrieb des Kinderhauses und eine altersübergreifende Schule zu unterstützen. Davon profitieren nicht zuletzt Kinder, die ausgesetzt wurden. Der Verein sorgt unter anderem auch für die Bezahlung der wichtigen Betreuungs- und Lehrkräfte. Die Zahlungen müssten nun schrittweise reduziert werden. Zum Glück verfüge der Verein noch über einige Reserven, die eigentlich für anstehende Renovierungen und Sanierungen vorgesehen gewesen wären. Über Rundbriefe versuchen Anderer und ihre Mitstreiter, Menschen zum Spenden zu animieren. „Zuversichtlich stimmt mich doch die Bereitschaft vieler Spender.“ Die politische und medizinische Situation in Honduras beschreibt die Vereinsvorsitzende schlicht mit dem Wort „katastrophal“.

Abifeier in Honduras Kinderhaus Rosa Maria Honduras

Quelle: Badische Neueste Nachrichten | Ettlingen | ETTLINGEN | 16.04.2020

Bertha meets Honduras

Seit mehreren Jahren unterstützt die Bertha-von-Suttner-Schule das Kinderhaus Rosa Maria Honduras. Mit der interaktiven Ausstellung am 18. Februar 2020 sollte gezeigt werden, warum die Unterstützung so wichtig ist und was jeder dazu beitragen kann.