Die Corona-Pandemie in Honduras

Die Corona Pandemie ist in Honduras nach wie vor eine Katastrophe für die Bevölkerung. Die Lebensbedingungen haben sich weiter verschlechtert. Die Menschen leiden nicht nur unter Corona und der Angst vor Erkrankung und Tod, sondern auch an einer enormen Hungersnot. Auch die herrschende Wassernot und der ständige Stromausfall macht die Bevölkerung hoffnungslos und verzweifelt. Von Hygienemaßnahmen ganz zu schweigen.                           

Die Schulen und Kindergärten müssen weiterhin geschlossen bleiben. Es besteht ein sehr strenges Ausgangsverbot. Jede zweite Woche ist es an einem Tag erlaubt, die Wohnung zu verlassen.

Unsere Mitarbeiter aus dem Kinderhaus in Tegucigalpa konnten – dank der Spenden – in den vergangenen Wochen unzählige Lebensmittelpakete und Pakete mit Hygiene- und Desinfektionsmittel an besonders bedürftige Menschen persönlich verteilen.

Wir geben nicht auf und unterstützen weiterhin die notleidenden Menschen in Honduras. Soweit möglich wollen wir wieder durch eigene Aktivitäten Geld sammeln. Deshalb planen wir unseren

Mitgliederversammlung

Aus gegebenem Anlass kann unsere jährliche Mitgliederversammlung nicht stattfinden. Sobald es die Umstände wieder erlauben, werden wir die Mitgliederversammlung nachholen.

Wir möchten uns nochmals ganz herzlich bei allen bedanken, die uns dieser schwierigen Zeit zur Seite stehen und unsere Hilfsmaßnahmen in so vielfältiger Weise unterstützen.

Bleiben Sie gesund!

Erika B. Anderer                    Kathrin Habedank

Vorsitzende                            2. Vorsitzende

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